Romantiere
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Beschreibung
Diese literaturwissenschaftliche Studie befasst sich mit Konzeptionen des Tiers in der Spätaufklärung. In der Anthropologie des 18. Jahrhunderts sind Tiere wichtige Grenzfiguren. Das gilt sowohl für ,das Tier' als abstrakte Kategorie als auch für konkrete Tiere - am prominentesten den Affen. Auch im politischen Denken der Aufklärung tauchen häufig tierliche Reflexionsfiguren auf, etwa Wölfe oder Löwen. Die Arbeit erforscht, wie zeitgenössische Romane von Wieland und Wezel aus diesen Tierfigurationen eine Zoopoetik entwickeln. Der spezifische ,Gebrauch' der Romantiere in den untersuchten Texten macht die Funktion von Tierkonzeptionen für Anthropologie und Politik des 18. Jahrhunderts besser verstehbar. von Robanus, Adrian
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Über den Autor
Adrian Robanus ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationalen Kolleg Morphomata der Universität zu Köln.
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2013
- Belser
- paperback
- 320 Seiten
- Erschienen 1986
- Touring
- paperback -
- Erschienen 2000
- Pattloch
- Hardcover
- 272 Seiten
- Erschienen 2014
- Philipp von Zabern in Herder
- Kartoniert
- 360 Seiten
- Erschienen 2020
- LONELY PLANET DEUTSCHLAND
- Klappenbroschur
- 576 Seiten
- Erschienen 2021
- Goldmann Verlag
- hardcover
- 104 Seiten
- Erschienen 1997
- Magnus Edizioni
- hardcover
- 392 Seiten
- Erschienen 2025
- nonsolo Verlag
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2018
- Knaur TB
- Kartoniert
- 224 Seiten
- Erschienen 2002
- Btb




