Zwischen Anwesenheit und Abwesenheit - Die Figur des Verschwundenen in der Literatur der Moderne und Postmoderne
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Beschreibung
Diese Studie entwirft eine Typologie des Verschwindens in der Literatur und spannt dabei den Bogen von vormodernen Texten bis hin zur unmittelbaren Gegenwartsliteratur. Überall auf der Welt verschwinden Menschen: Sie werden entführt, verschleppt, heimlich ermordet; sie verlaufen sich oder gehen einfach weg. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob das Verschwinden als paradigmatisches Symptom der Moderne und Postmoderne angesehen werden kann. Untersucht werden zahlreiche literarische Texte, von Hawthorne über Poe, Borges, Auster bis hin zu Danielewski. Eine ausführliche Analyse gilt dem Werk Roberto Bolaños, der als Autor des Verschwindens schlechthin präsentiert wird. von Seiler, Sascha
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Über den Autor
Sascha Seiler ist Akademischer Rat auf Zeit im Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und habilitierte sich 2016 mit der vorliegenden Arbeit.
- hardcover
- 272 Seiten
- Erschienen 2024
- Dielmann, Axel
- hardcover
- 75 Seiten
- Erschienen 1996
- Fischer (S.), Frankfurt,
- hardcover -
- Erschienen 1999
- München : von Schröder
- Kartoniert
- 496 Seiten
- Erschienen 2004
- Knaur TB
- paperback
- 416 Seiten
- Erschienen 2009
- Knaur TB
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2015
- FISCHER KJB
- paperback
- 416 Seiten
- Erschienen 1998
- Goldmann Verlag
- pocket_book
- 384 Seiten
- Erschienen 2009
- Rowohlt Taschenbuch




