Demophobie: Muss man die direkte Demokratie fürchten? (Klostermann RoteReihe)
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Beschreibung
"Demophobie: Muss man die direkte Demokratie fürchten?" von Gertrude Lübbe-Wolff ist eine kritische Auseinandersetzung mit der direkten Demokratie und den Ängsten, die sie hervorrufen kann. Lübbe-Wolff untersucht die Vor- und Nachteile direkter demokratischer Prozesse und analysiert, ob diese wirklich eine Bedrohung für die politische Stabilität darstellen. Sie beleuchtet historische und aktuelle Beispiele direkter Demokratie und diskutiert, inwiefern Bürgerbeteiligung zu besseren politischen Entscheidungen führen kann oder ob sie möglicherweise populistische Tendenzen fördert. Das Buch hinterfragt somit gängige Vorurteile gegenüber der direkten Demokratie und regt zur Diskussion über deren Rolle in modernen Gesellschaften an.
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Über den Autor
Gertrude Lübbe-Wolff ist emeritierte Professorin für Öffentliches Recht an der Universität Bielefeld und war von 2002 bis 2014 Bundesverfassungsrichterin.
- Hardcover
- 547 Seiten
- Erschienen 2003
- Manuscriptum
- perfect
- 432 Seiten
- Erschienen 2024
- Blätter
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2019
- Passagen
- Hardcover
- 349 Seiten
- Erschienen 2024
- Deutsche Verlags-Anstalt
- Kartoniert
- 147 Seiten
- Erschienen 2010
- August Verlag
- Hardcover
- 240 Seiten
- Siedler Verlag
- hardcover
- 251 Seiten
- Erschienen 2011
- Hamburger Edition
- paperback
- 143 Seiten
- Erschienen 2010
- Turia + Kant
- hardcover
- 280 Seiten
- Erschienen 2005
- Hohenheim
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer VS




