The Making and Unmaking of Ordoliberal Language: A Digital Conceptual History of European Competition Law (Studien zur Europäischen Rechtsgeschichte)
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Beschreibung
„The Making and Unmaking of Ordoliberal Language: A Digital Conceptual History of European Competition Law“ von Anselm Küsters untersucht die Entwicklung und den Einfluss der ordoliberalen Sprache auf das europäische Wettbewerbsrecht. Das Buch analysiert, wie ordoliberale Konzepte in rechtliche und politische Diskurse integriert wurden und welche Rolle sie bei der Formulierung europäischer Wettbewerbspolitik spielten. Durch den Einsatz digitaler Methoden zur Analyse historischer Texte bietet Küsters eine innovative Perspektive auf die Veränderungen dieser Sprache im Laufe der Zeit. Er beleuchtet sowohl die Etablierung als auch die schrittweise Auflösung ordoliberaler Prinzipien im europäischen Kontext, was einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Dynamiken hinter Europas rechtlichen und wirtschaftlichen Strukturen darstellt.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 358 Seiten
- Erschienen 2017
- Routledge
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2009
- BLOOMSBURY 3PL
- Kartoniert
- 555 Seiten
- Erschienen 2009
- Cambridge University Press
- Kartoniert
- 601 Seiten
- Erschienen 2021
- Nomos
- Kartoniert
- 598 Seiten
- Erschienen 2021
- Cambridge University Press
- pocket_book
- 730 Seiten
- Erschienen 2026
- beck im dtv
- paperback
- 280 Seiten
- Erschienen 2025
- Mohr Siebeck
- paperback
- 392 Seiten
- Erschienen 2024
- W. Kohlhammer GmbH
- paperback
- 765 Seiten
- Erschienen 2024
- dtv
- Kartoniert
- 278 Seiten
- Erschienen 2021
- Nomos
- hardcover
- 250 Seiten
- Erschienen 2024
- Springer
- Kartoniert
- 671 Seiten
- Erschienen 2017
- Nomos
- Kartoniert
- 262 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- paperback
- 556 Seiten
- Erschienen 2024
- Nomos



