Nicht gerade ein Stilleben: Erinnerungen an meinen Vater Max Ernst
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Beschreibung
"Nicht gerade ein Stilleben: Erinnerungen an meinen Vater Max Ernst" von Barbara von Bortfeldt ist eine autobiografische Erzählung, in der die Autorin ihre persönlichen Erinnerungen an ihren Vater, den berühmten surrealistischen Künstler Max Ernst, schildert. Das Buch bietet einen intimen Einblick in das Leben und Schaffen des Künstlers aus der Perspektive seiner Tochter. Barbara von Bortfeldt teilt Anekdoten und Reflexionen über das Familienleben, die künstlerischen Errungenschaften ihres Vaters sowie die Herausforderungen und Freuden, die mit dem Aufwachsen als Kind eines so bedeutenden Künstlers verbunden sind. Die Memoiren zeichnen ein lebendiges Bild von Max Ernsts Persönlichkeit und seinem Einfluss auf seine Familie und die Kunstwelt.
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Über den Autor
Jimmy Ernst, geboren 1920 in Köln, ging 1938 nach Amerika und schlug sich dort zunächst als Gelegenheitsarbeiter durch. Anfang der 40er Jahre begann er zu malen, löste sich aus dem Bannkreis seines berühmten Vaters Max Ernst und ging seinen eigenen Weg als Künstler. Ausstellungen in Amerika und auch in Europa brachten ihm Anerkennung und schufen ihm einen Platz in der modernen Kunstszene. Jimmy Ernst starb 1984, kurz nach Erscheinen seiner Erinnerungen, in New York.
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