Alle Toten fliegen hoch: Amerika
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Beschreibung
"Alle Toten fliegen hoch: Amerika" ist ein autobiografischer Roman von Joachim Meyerhoff, in dem der Autor seine Erfahrungen als Austauschschüler in den USA schildert. Der junge Joachim verlässt sein behütetes Zuhause in Norddeutschland und verbringt ein Jahr in einer amerikanischen Kleinstadt. Dort muss er sich nicht nur mit kulturellen Unterschieden und sprachlichen Barrieren auseinandersetzen, sondern auch mit den Herausforderungen des Erwachsenwerdens. Der Aufenthalt konfrontiert ihn mit Themen wie Freundschaft, Liebe und Verlust. Meyerhoff erzählt diese Erlebnisse mit viel Humor und einer Prise Melancholie, während er die Suche nach Identität und Zugehörigkeit thematisiert. Das Buch ist der erste Teil einer autobiografischen Reihe, in der Meyerhoff verschiedene Stationen seines Lebens reflektiert.
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Über den Autor
Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, war vierzehn Jahre lang Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. In seinem sechsteiligen Zyklus »Alle Toten fliegen hoch« trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. Seine Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Seit 2019 ist Joachim Meyerhoff Ensemblemitglied der Berliner Schaubühne.
- hardcover -
- Erschienen 1996
- Weltbild, Augsburg
- hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 2006
- Stürtz
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2013
- C. Bertelsmann Verlag
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 1999
- National Geographic




