Im Westen nichts Neues: Roman
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Beschreibung
"Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque ist ein Anti-Kriegsroman, der die Erfahrungen des jungen deutschen Soldaten Paul Bäumer während des Ersten Weltkriegs schildert. Der Roman beginnt mit Paul und seinen Klassenkameraden, die von patriotischen Lehrern ermutigt werden, sich freiwillig für den Kriegsdienst zu melden. An der Front erleben sie jedoch die brutale Realität des Krieges, geprägt von Tod, Leid und Entmenschlichung. Paul beschreibt das Grauen der Schützengräben, den Verlust seiner Kameraden und die Entfremdung von seiner früheren Zivilwelt. Die Kameradschaft unter den Soldaten bietet einen kleinen Trost inmitten der allgegenwärtigen Gewalt und Verzweiflung. Als Paul schließlich Heimaturlaub erhält, fühlt er sich entfremdet von seinem alten Leben und unfähig, seine Erlebnisse zu teilen oder zu verstehen. Der Roman endet tragisch mit dem Tod Pauls kurz vor dem Waffenstillstand im Oktober 1918. Der Titel "Im Westen nichts Neues" deutet auf die alltägliche Monotonie des Todes an der Front hin und unterstreicht die Sinnlosigkeit des Krieges. Remarques Werk gilt als eindringliches Plädoyer gegen Krieg und Gewalt und als eine kraftvolle Darstellung der verlorenen Generation des Ersten Weltkriegs.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2025
- btb Verlag
- hardcover
- 264 Seiten
- Erschienen 2012
- Lichtung
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2019
- Reprodukt
- Gebunden
- 388 Seiten
- Erschienen 2015
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- 161 Seiten
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- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2024
- Annette Oppenlander
- Kartoniert
- 244 Seiten
- Erschienen 2008
- StudienVerlag


