Krieg ohne Schlacht: Leben in zwei Diktaturen. Erweiterte Neuausgabe | Autobiografie des Georg-Büchner-Preisträgers – Leben und Theater zwischen DDR und Wende
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Beschreibung
"Krieg ohne Schlacht: Leben in zwei Diktaturen" ist die Autobiografie des renommierten Dramatikers Heiner Müller, der 1990 mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet wurde. In diesem Werk schildert Müller seine Erfahrungen und Erlebnisse als Künstler in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und nach der Wende. Die erweiterte Neuausgabe bietet einen tiefen Einblick in Müllers persönliches und berufliches Leben, geprägt von den Herausforderungen und Zwängen zweier politischer Systeme. Müller beschreibt seine Kindheit während des Nationalsozialismus, seine Entwicklung als Schriftsteller in der DDR sowie die Konflikte mit der Staatsmacht aufgrund seiner kritischen Werke. Er reflektiert über das Spannungsverhältnis zwischen künstlerischem Ausdruck und staatlicher Zensur und teilt seine Gedanken zur Rolle des Theaters als gesellschaftskritisches Medium. Nach der Wende thematisiert Müller den Umbruch in Deutschland und die Veränderungen im kulturellen Umfeld. Seine Autobiografie ist nicht nur ein persönlicher Bericht, sondern auch ein wichtiges Zeitdokument über das Leben in zwei Diktaturen und die Rolle der Kunst als Mittel des Widerstands und der Reflexion.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2015
- Herkules Verlag



