Im Westen nichts Neues: Roman. Ohne Materialien (KiWi, 494, Band 494)
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Beschreibung
"Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque ist ein eindringlicher Antikriegsroman, der die Schrecken und die Sinnlosigkeit des Ersten Weltkriegs aus der Perspektive des jungen deutschen Soldaten Paul Bäumer schildert. Der Roman folgt Paul und seinen Kameraden, die direkt von der Schulbank in den Schützengraben geschickt werden. Sie erleben hautnah die Brutalität und Entmenschlichung des Krieges, verlieren ihre Jugend und Unschuld und kämpfen ums Überleben in einer feindlichen Umgebung. Remarque thematisiert die physische und psychische Zerstörung durch den Krieg sowie die Entfremdung der Soldaten von ihrem früheren Leben. Der Titel „Im Westen nichts Neues“ unterstreicht die Monotonie und Vergeblichkeit des Krieges, bei dem trotz täglicher Verluste keine Fortschritte erzielt werden. Der Roman endet tragisch mit Pauls Tod kurz vor dem Waffenstillstand, was seine Botschaft über die Sinnlosigkeit des Krieges noch verstärkt.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 336 Seiten
- Erschienen 2014
- KiWi-Taschenbuch
- Gebunden
- 198 Seiten
- Erschienen 2016
- Osburg Verlag
- Gebunden
- 382 Seiten
- Erschienen 2020
- Atrium Verlag AG
- perfect -
- Heyne Verlag,
- paperback
- 496 Seiten
- Erschienen 2011
- Heyne Verlag
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- 416 Seiten
- Erschienen 2015
- Diogenes
- paperback
- 416 Seiten
- Erschienen 2000
- Goldmann
- paperback
- 152 Seiten
- Pendragon
- paperback
- 420 Seiten
- Erschienen 2024
- epubli



