Im Westen nichts Neues: Roman. Ohne Materialien (KiWi, 494, Band 494)
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Beschreibung
"Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque ist ein eindringlicher Antikriegsroman, der die Schrecken und die Sinnlosigkeit des Ersten Weltkriegs aus der Perspektive des jungen deutschen Soldaten Paul Bäumer schildert. Der Roman folgt Paul und seinen Kameraden von ihrer Schulzeit, als sie patriotisch in den Krieg ziehen, bis zu den grausamen Erfahrungen an der Front. Die anfängliche Begeisterung weicht schnell Desillusionierung und Verzweiflung angesichts der brutalen Realität des Krieges. Remarque beschreibt eindrucksvoll den körperlichen und seelischen Zerfall der Soldaten sowie die Entfremdung von ihrem früheren Leben. Der Titel "Im Westen nichts Neues" spiegelt die Monotonie und Hoffnungslosigkeit wider, die im Stellungskrieg herrschen. Der Roman endet tragisch mit dem Tod Pauls kurz vor dem Waffenstillstand, was die Nutzlosigkeit des Konflikts zusätzlich unterstreicht.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 336 Seiten
- Erschienen 2014
- KiWi-Taschenbuch
- audioCD -
- Erschienen 2006
- der Hörverlag
- Kartoniert
- 382 Seiten
- Erschienen 2022
- Atrium Verlag AG
- Gebunden
- 382 Seiten
- Erschienen 2020
- Atrium Verlag AG
- perfect -
- Heyne Verlag,
- Gebunden
- 262 Seiten
- Erschienen 2019
- Elfenbein
- paperback
- 576 Seiten
- Erschienen 2006
- Heyne
- paperback
- 208 Seiten
- Erschienen 2001
- Kiepenheuer & Witsch
- Gebunden
- 189 Seiten
- Erschienen 2021
- Diana Verlag
- hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 2000
- C.H.Beck
- paperback
- 420 Seiten
- Erschienen 2024
- epubli
- hardcover
- 384 Seiten
- Erschienen 2007
- Knaus
- paperback
- 416 Seiten
- Erschienen 2011
- Goldmann Verlag



