Das Ende des Kapitalismus: Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind – und wie wir in Zukunft leben werden | Mit Bonusteil: Antworten auf die meistgestellten Fragen
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Beschreibung
"Das Ende des Kapitalismus" von Ulrike Herrmann untersucht die Unvereinbarkeit von unendlichem Wirtschaftswachstum mit den ökologischen Grenzen unseres Planeten. Herrmann argumentiert, dass das kapitalistische System, das auf ständigem Wachstum basiert, nicht nachhaltig ist und zu einer Umweltkrise führt. Sie schlägt vor, dass ein radikaler Wandel in der Art und Weise, wie wir wirtschaften und leben, notwendig ist, um Klimaschutz zu gewährleisten. Im Buch analysiert Herrmann die historischen und ökonomischen Grundlagen des Kapitalismus und zeigt auf, warum traditionelle Wachstumsstrategien nicht mehr funktionieren. Sie erörtert alternative Wirtschaftsmodelle und Lebensweisen, die eine nachhaltige Zukunft ermöglichen könnten. Der Bonusteil des Buches bietet Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema und vertieft damit das Verständnis für die vorgeschlagenen Lösungsansätze. Insgesamt fordert Herrmann einen Paradigmenwechsel hin zu einer Postwachstumsökonomie, in der soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 160 Seiten
- Erschienen 2018
- Komplett Media GmbH
- hardcover
- 272 Seiten
- Erschienen 2023
- Ullstein Hardcover
- Kartoniert
- 283 Seiten
- Erschienen 2011
- FISCHER Taschenbuch
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2020
- Jovis
- Gebunden
- 414 Seiten
- Erschienen 2021
- Wiley-VCH
- Gebunden
- 477 Seiten
- Erschienen 2021
- Penguin Verlag
- Broschiert -
- Erschienen 1974
- -
- paperback
- 90 Seiten
- Erschienen 2016
- EWK Verlag
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2019
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH



