Die Wahlverwandschaften
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Beschreibung
Walter Benjamin hat kein Buch mit dem Titel "Die Wahlverwandtschaften" geschrieben. Vielmehr handelt es sich bei "Die Wahlverwandtschaften" um einen Roman von Johann Wolfgang von Goethe, der 1809 veröffentlicht wurde. Walter Benjamin hingegen verfasste einen bekannten Essay über Goethes Werk, in dem er die Themen und Motive des Romans analysiert. In Goethes "Die Wahlverwandtschaften" geht es um das verheiratete Paar Eduard und Charlotte, deren Leben durch die Ankunft zweier weiterer Personen – Ottilie und den Hauptmann – durcheinandergebracht wird. Die Beziehungen zwischen den vier Personen entwickeln sich auf komplexe Weise, ähnlich wie chemische Verbindungen bei einer chemischen Reaktion (eine Analogie, auf die der Titel anspielt). Der Roman untersucht Themen wie Liebe, Ehe, gesellschaftliche Konventionen und das Spannungsverhältnis zwischen Leidenschaft und Vernunft. Benjamins Essay zu diesem Werk bietet eine tiefgehende Analyse der symbolischen und gesellschaftlichen Aspekte des Romans und reflektiert über die Bedeutung der Figurenkonstellationen sowie die philosophischen Implikationen von Goethes Erzählweise.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 384 Seiten
- CW Niemeyer
- Kartoniert
- 282 Seiten
- Erschienen 1970
- Reclam Philipp Jun.
- MP3 -
- Erschienen 2016
- Der Audio Verlag
- hardcover
- 478 Seiten
- Erschienen 1995
- C. Bertelsmann
- paperback
- 350 Seiten
- Erschienen 1994
- Weltbild,
- paperback -
- Erschienen 1988
- Insel-Verl.
- paperback -
- patmos 1994


