Nirgendwo in Afrika / Irgendwo in Deutschland: Zwei Romane in einem Band
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Beschreibung
"Nirgendwo in Afrika" und "Irgendwo in Deutschland" sind zwei Romane von Stefanie Zweig, die oft gemeinsam veröffentlicht werden. Beide Geschichten sind autobiografisch inspiriert und handeln von der jüdischen Familie Redlich. In "Nirgendwo in Afrika" wird die Geschichte der Familie Redlich erzählt, die 1938 aus Nazi-Deutschland nach Kenia flieht, um dem Holocaust zu entkommen. Der Roman beschreibt das Leben im Exil, die Anpassung an eine völlig fremde Kultur und Landschaft sowie die Herausforderungen und Spannungen innerhalb der Familie. Besonders im Fokus steht die junge Regina Redlich, die sich schnell mit der neuen Heimat identifiziert. "Irgendwo in Deutschland" setzt die Erzählung nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fort. Die Familie kehrt nach Deutschland zurück und muss sich mit den Veränderungen auseinandersetzen, die das Land und ihre eigene Identität betreffen. Der Roman beleuchtet den schwierigen Prozess des Wiederaufbaus und der Wiedereingliederung in eine Gesellschaft, die noch immer von den Folgen des Krieges geprägt ist. Beide Romane thematisieren Flucht, Heimatverlust, Anpassung und Identitätssuche vor dem Hintergrund historischer Ereignisse.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2016
- Unionsverlag
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2014
- Rowohlt Taschenbuch
- hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 2013
- J. Neumann-Neudamm Melsungen
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2010
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 976 Seiten
- Erschienen 2014
- Piper Taschenbuch



