Gegen die Verharmlosung Jesu
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Beschreibung
Die Verharmlosung Jesu findet zur Zeit auf vielen Feldern statt. Sie geschieht, wenn Jesus als ein etwas aus der Reihe tanzender Rabbi eingestuft wird oder als wort- und wirkmächtiger Prophet, aber letzten Endes eben doch nur als einer von vielen Propheten, die es in der Geschichte gegeben hat. Zu den Verharmlosungen Jesu gehört auch, wenn sich Christen so verhalten, als sei die Kirche eine Art Verein zur Bedienung religiöser Bedürfnisse; denn das endzeitliche Gottesvolk, für das er schließlich starb, war von ihm anders gedacht. Dieses Buch handelt deshalb nicht nur an vielen Stellen von Jesus selbst, sondern auch von der Kirche. Wo anders könnte denn sichtbar werden, wer Jesus wirklich war, wenn nicht am Leben der Kirche und der Christen, die es wagen, sich nach dem Christus zu benennen? Gerhard Lohfinks Reden gegen die Verharmlosung sind provokant und stellen den christlichen Glauben in ein neues Licht. von Lohfink, Gerhard
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Über den Autor
Gerhard Lohfink, geb. 1934, bis 1986 Professor für Neues Testament an der Universität Tübingen, lebt und arbeitet als Theologe in der Katholischen Integrierten Gemeinde.
- hardcover
- 272 Seiten
- Erschienen 2007
- Gütersloher Verlagshaus
- Gebunden
- 392 Seiten
- Erschienen 2007
- Via Nova
- Gebunden
- 384 Seiten
- Erschienen 2014
- Rowohlt Buchverlag
- Gebundene Ausgabe
- 104 Seiten
- Erschienen 2001
- Sauerländer Düsseldorf
- paperback
- 256 Seiten
- Erschienen 2009
- HarperOne
- hardcover -
- Erschienen 1999
- Herder, Freiburg




