Der Euro: Von der Friedensidee zum Zankapfel
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Beschreibung
"Der Euro: Von der Friedensidee zum Zankapfel" von Hans-Werner Sinn ist eine kritische Analyse der europäischen Gemeinschaftswährung und ihrer Auswirkungen auf die Europäische Union. Sinn beleuchtet die ursprüngliche Vision des Euros als ein Instrument zur Förderung von Frieden und wirtschaftlicher Integration in Europa. Er geht auf die wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen ein, die mit der Einführung und dem Fortbestand des Euros verbunden sind. Das Buch diskutiert die strukturellen Schwächen und Spannungen zwischen den Mitgliedsstaaten, insbesondere im Hinblick auf unterschiedliche wirtschaftliche Bedingungen und politische Interessen. Sinn argumentiert, dass diese Konflikte den Euro von einer einstigen Friedensidee zu einem umstrittenen Thema gemacht haben, das potenziell destabilisierend wirken kann. Der Autor bietet zudem Vorschläge für Reformen an, um die langfristige Stabilität der Währungsunion zu sichern.
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Über den Autor
Hans-Werner Sinn, geboren 1948, hat wie kein anderer die wirtschafts- und sozialpolitischen Debatten des letzten Vierteljahrhunderts geprägt. Sinn ist Professor für Volkwirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und war Präsident des renommierten ifo Instituts, das er in der Krise übernahm und zu einem weltbekannten Forschungszentrum machte. Sinn erhielt zahlreiche Auszeichnungen, Ehrendoktorwürden und Preise aus dem In- und Ausland und ist Autor vieler Fachartikel und Bücher, von denen mehrere zu Bestsellern wurden. Auch nach seiner Emeritierung gilt er als einer der einflussreichsten Ökonomen und Intellektuellen hierzulande, arbeitet wissenschaftlich, hält Vorträge und ist begehrter Gesprächspartner für Politik und Medien.
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2020
- Nikol
- hardcover
- 303 Seiten
- Erschienen 2009
- Nomos




