H wie Habicht: »Hinreißend gut geschrieben.« Uwe Wittstock
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Beschreibung
"H wie Habicht" ist ein autobiografisches Werk von Helen Macdonald, das die Geschichte ihres Trauerprozesses nach dem Tod ihres Vaters erzählt. Um mit ihrem Verlust umzugehen, beschließt sie, einen jungen Habicht namens Mabel zu zähmen und zu trainieren. Das Buch beschreibt ihre Erfahrungen und Herausforderungen bei diesem Vorhaben und zieht Parallelen zwischen der Wildheit des Vogels und ihren eigenen Gefühlen der Trauer und Isolation. Gleichzeitig bietet es Einblicke in die Falknerei sowie die Naturgeschichte Englands. Die Erzählung verbindet persönliche Reflexionen mit naturkundlichen Beobachtungen und wird oft für ihre poetische Sprache und tiefgründige Erkundung von Verlust, Heilung und der Beziehung zwischen Mensch und Natur gelobt.
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