Böse Philosophen: Ein Salon in Paris und das vergessene Erbe der Aufklärung
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Beschreibung
"Böse Philosophen: Ein Salon in Paris und das vergessene Erbe der Aufklärung" von Philipp Blom ist ein faszinierendes Sachbuch, das sich mit einer Gruppe von Intellektuellen im Paris des 18. Jahrhunderts beschäftigt. Im Mittelpunkt steht der Salon von Baron Paul Henri Thiry d’Holbach, einem radikalen Denker und Gastgeber zahlreicher philosophischer Diskurse. In diesem Umfeld diskutierten prominente Figuren der Aufklärung wie Denis Diderot über atheistische und materialistische Ideen, die ihrer Zeit weit voraus waren. Blom beleuchtet die Bedeutung dieser Denkströmungen und zeigt auf, wie sie die Grundlagen für moderne säkulare Gesellschaften legten. Trotz ihres Einflusses gerieten viele dieser "bösen Philosophen" in Vergessenheit. Das Buch rekonstruiert ihre Geschichten und Gedankenwelten und bietet einen neuen Blick auf das intellektuelle Klima der Aufklärung sowie dessen Nachwirkungen bis in die heutige Zeit.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 1016 Seiten
- Erschienen 2010
- wbg Academic in Herder
- hardcover -
- Erschienen 1997
- Diederichs
- Gebunden
- 130 Seiten
- Erschienen 2022
- Kampa Verlag
- Leinen
- 325 Seiten
- Erschienen 1992
- Meiner, F
- hardcover
- 590 Seiten
- Erschienen 1995
- Diederichs
- Gebunden
- 421 Seiten
- Erschienen 2013
- V&R unipress



