Vox Angelica
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Beschreibung
Im Sommer 1941 flüchtete Max Ernst nach New York: Der europäische Surrealismus traf auf die amerikanische Moderne. Max Ernst bezog aus der indianischen Kunst wichtige Anregungen für die eigene Arbeit, die jungen amerikanischen Maler wiederum eigneten sich Maltechniken an, die in Europa entwickelt worden waren. Im amerikanischen Alltag machte sich die surrealistische Bildwelt breit. Das Riesengemälde "Vox Angelica" von 1943 markiert einen Wendepunkt in Ernsts Schaffen: Seine Malerei öffnete sich nun auch den amerikanischen Einflüssen. Werner Spies, der bedeutendste Experte für Max Ernst, hat eine brillante Studie über diese folgenreiche künstlerische Symbiose geschrieben. von Spies, Werner
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback -
- Erschienen 2004
- Music Sales Ltd
- Gebunden
- 329 Seiten
- Erschienen 2019
- Vandenhoeck & Ruprecht
- perfect
- 100 Seiten
- Erschienen 2015
- Breitkopf & Härtel
- cd_rom -
- Erschienen 2005
- Hal Leonard Pub Co
- Leinen
- 508 Seiten
- Erschienen 2017
- Wallstein Verlag
- paperback
- 8 Seiten
- Erschienen 2005
- Hal Leonard Corporation
- audioCD -
- Erschienen 2004
- Universal Music
- hardcover
- 304 Seiten
- Erschienen 2004
- Rayo
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 1997
- Verso Books




