Vox Angelica
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Beschreibung
Im Sommer 1941 flüchtete Max Ernst nach New York: Der europäische Surrealismus traf auf die amerikanische Moderne. Max Ernst bezog aus der indianischen Kunst wichtige Anregungen für die eigene Arbeit, die jungen amerikanischen Maler wiederum eigneten sich Maltechniken an, die in Europa entwickelt worden waren. Im amerikanischen Alltag machte sich die surrealistische Bildwelt breit. Das Riesengemälde "Vox Angelica" von 1943 markiert einen Wendepunkt in Ernsts Schaffen: Seine Malerei öffnete sich nun auch den amerikanischen Einflüssen. Werner Spies, der bedeutendste Experte für Max Ernst, hat eine brillante Studie über diese folgenreiche künstlerische Symbiose geschrieben. von Spies, Werner
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback -
- Erschienen 1993
- Emece
- audioCD -
- Erschienen 2011
- Audiobooks
- hardcover
- 79 Seiten
- Erschienen 1995
- Andrews McMeel Publishing
- hardcover
- 438 Seiten
- Erschienen 2012
- Sourcebooks Fire
- hardcover -
- Erschienen 1995
- Kensington Books
- Hardcover
- 128 Seiten
- Erschienen 2002
- Tosa
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2019
- FISCHER Taschenbuch
- Halbleinen
- 102 Seiten
- Erschienen 2006
- Reinhardt, Friedrich
- Gebunden
- 383 Seiten
- Erschienen 2016
- Oetinger
- Kartoniert
- 354 Seiten
- Erschienen 2012
- Macmillan USA




