Die neuen Frauen - Revolution im Kaiserreich
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Beschreibung
Sexismus und Emanzipation - die Wurzeln der heutigen Diskussion liegen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Im deutschen Kaiserreich gewinnen die Frauen an Einfluss und werden allmählich zu einem wichtigen Teil des öffentlichen Lebens. Sie sind erstmals berufstätig, sind Ärztinnen und Künstlerinnen, arbeiten in Büros und Postämtern und setzen sich für das Wahlrecht ein. Frauenvereine bringen Themen wie Sexualität und Scheidung zur Sprache. Doch mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs findet die soziale Revolution ihr vorläufiges Ende. Barbara Beuys beschreibt lebendig und anhand vieler Lebensbilder den Ausbruch der Frauen aus dem alten Geschlechtermodell. Eine große Erzählung von der Gesellschaft vor hundert Jahren. von Beuys, Barbara
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Über den Autor
Barbara Beuys, geboren 1943, studierte Geschichte, Philosophie, Soziologie. Sie arbeitete als Redakteurin beim Stern und bei der ZEIT. Sie veröffentlichte über ein Dutzend Bücher u.a.: Familienleben in Deutschland, Vergeßt uns nicht. Menschen im Widerstand 1933-45; große Biographien über Annette von Droste-Hülshoff, Hildegard von Bingen, Paula Modersohn-Becker und Sophie Scholl. Barbara Beuys lebt in Köln. 2017 erhielt sie den Luise-Büchner-Preis für Publizistik.
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2008
- Piper Taschenbuch
- hardcover
- 262 Seiten
- Pustet, F
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2012
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- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2021
- Gräfe und Unzer Edition
- perfect
- 352 Seiten
- Erschienen 2026
- Droemer HC
- hardcover
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- Erschienen 1998
- Uebereuter
- Kartoniert
- 480 Seiten
- Erschienen 2010
- Piper Taschenbuch
- perfect
- 336 Seiten
- Erschienen 1994
- Rowohlt
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2008
- Blanvalet TB
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2018
- Societäts-Verlag




