Das Gesicht wiederfinden
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Beschreibung
Barbara Honigmann sammelt hier zum ersten Mal Aufsätze und Essays, die sich, anhand von eigenen und fremden Werken der Literatur, mit Fragen des Schreibens beschäftigen. Dazu gehören die Geschichte von Jeanette Schocken, einer jüdischen Frau aus alteingesessener Bremerhavener Familie, die mit ihrer schwerkranken Tochter ins Ghetto von Minsk deportiert und dort umgebracht wurde; ein Porträt des französischen Schriftstellers Albert Cohen; oder auch eine Nachforschung über das seltsame Leben der Bertha von Pappenheim, einer der berühmtesten Patientinnen von Sigmund Freud. von Honigmann, Barbara
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Über den Autor
Barbara Honigmann, 1949 in Ost-Berlin geboren. Arbeitete als Dramaturgin und Regisseurin. 1984 Emigration mit der Familie nach Straßburg, wo sie noch heute lebt. Honigmanns Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Heinrich-Kleist-Preis, dem Max-Frisch-Preis der Stadt Zürich, zuletzt 2018 mit dem Jakob Wassermann-Preis. Bei Hanser erschienen Damals, dann und danach (1999), Alles, alles Liebe! (Roman, 2000), Ein Kapitel aus meinem Leben (2004), Das Gesicht wiederfinden (2007), Das überirdische Licht. Rückkehr nach New York (2008), Chronik meiner Straße (2015) und Georg (2019).
- Kartoniert
- 80 Seiten
- Erschienen 2007
- Hanusch Verlag
- Gebunden
- 442 Seiten
- Erschienen 2016
- De Gruyter
- paperback
- 456 Seiten
- Erschienen 2018
- Sweek
- paperback -
- Erschienen 1989
- Anchor Books
- Kartoniert
- 316 Seiten
- Erschienen 2006
- Rowohlt Taschenbuch
- paperback
- 384 Seiten
- Erschienen 2001
- Blanvalet
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 2007
- Knaur TB




