Siegfried: Eine schwarze Idylle
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Beschreibung
"Siegfried: Eine schwarze Idylle" von Harry Mulisch ist ein Roman, der sich mit den Themen Schuld, Erinnerung und der Suche nach Wahrheit auseinandersetzt. Die Geschichte folgt einem niederländischen Schriftsteller namens Rudolf Herter, der nach Wien reist, um dort aus seinem neuesten Buch zu lesen. Während seines Aufenthalts trifft er auf ein älteres Ehepaar, das ihm eine unglaubliche Geschichte erzählt: Sie behaupten, Adolf Hitler habe einen unehelichen Sohn namens Siegfried gehabt, den sie als Baby in Obhut genommen hätten. Herters Interesse wird geweckt und er beginnt Nachforschungen anzustellen. Dabei setzt sich der Roman intensiv mit der Figur Hitlers auseinander und untersucht die Grenzen zwischen Fiktion und Realität sowie die Auswirkungen des Bösen auf die Menschheit. Mulisch verwebt historische Fakten mit fiktiven Elementen und regt den Leser dazu an, über moralische Fragen und die Natur des Bösen nachzudenken. Der Roman ist bekannt für seine tiefgründige Erzählweise und seine philosophischen Reflexionen über die menschliche Existenz.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 32 Seiten
- Erschienen 2007
- Boje Verlag
- Gebunden
- 349 Seiten
- Erschienen 2014
- Dressler
- paperback
- 448 Seiten
- Erschienen 2015
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 282 Seiten
- Erschienen 2016
- Emons Verlag
- Gebunden
- 447 Seiten
- Erschienen 2018
- Rowohlt Berlin



