Lesen: Die größte Erfindung der Menschheit und was dabei in unseren Köpfen passiert
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Beschreibung
In "Lesen: Die größte Erfindung der Menschheit und was dabei in unseren Köpfen passiert" untersucht der Kognitionswissenschaftler Stanislas Dehaene, wie das Lesen als kulturelle Errungenschaft die menschliche Gehirnentwicklung beeinflusst hat. Dehaene beschreibt, wie das Gehirn beim Lesen komplexe Netzwerke aktiviert und welche neuronalen Prozesse dabei ablaufen. Er erklärt, dass das Lesen nicht angeboren ist, sondern durch das sogenannte "Recycling" bestehender Hirnstrukturen ermöglicht wird, die ursprünglich für andere Zwecke gedacht waren. Das Buch beleuchtet auch die evolutionären und kulturellen Aspekte des Lesens sowie die Herausforderungen und Chancen in der modernen digitalen Welt. Dehaene verbindet Erkenntnisse aus Neurowissenschaften, Psychologie und Bildungsforschung, um ein umfassendes Bild davon zu zeichnen, wie das Lesen unser Denken prägt und welche Bedeutung es für die Menschheit hat.
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Über den Autor
Stanislas Dehaene, 1965 geboren, Mathematiker und Psychologe, ist einer der weltweit führenden Kognitionswissenschaftler. 2005 wurde er Mitglied der Académie des Sciences und Professor am Collège de France, wo ein neuer Lehrstuhl für Experimentelle Wahrnehmungspsychologie eingerichtet wurde. Dort erforscht Dehaene die Grundlagen des Lesens, Schreibens und Rechnens.
- Gebunden
- 251 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck
- Gebunden
- 521 Seiten
- Erschienen 2010
- Koha Verlag
- Kartoniert
- 381 Seiten
- Erschienen 2018
- C.H.Beck
- hardcover
- 768 Seiten
- Erschienen 1998
- Kindler Verlag GmbH
- Kartoniert
- 329 Seiten
- Erschienen 2013
- Pantheon Verlag
- paperback
- 272 Seiten
- Erschienen 2010
- TarcherPerigee
- Kartoniert
- 232 Seiten
- Erschienen 2004
- Springer




