Alles auf dem Rasen: Kein Roman
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Beschreibung
"Alles auf dem Rasen: Kein Roman" von Juli Zeh ist eine Sammlung von Essays, Kolumnen und kurzen Texten, die verschiedene gesellschaftliche, politische und kulturelle Themen behandeln. In ihrem charakteristischen Stil kombiniert Zeh scharfsinnige Beobachtungen mit einer Prise Ironie und kritischem Denken. Die Texte reflektieren über aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft, die Rolle des Individuums im digitalen Zeitalter und die Herausforderungen der modernen Demokratie. Durch ihre pointierte Sprache und tiefgehenden Analysen regt sie den Leser zum Nachdenken an und lädt dazu ein, bestehende Strukturen zu hinterfragen.
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Über den Autor
Juli Zeh, 1974 in Bonn geboren, Jurastudium in Passau und Leipzig, Promotion im Europa- und Völkerrecht. Längere Aufenthalte in New York und Krakau. Schon ihr Debütroman »Adler und Engel« (2001) wurde zu einem Welterfolg, inzwischen sind ihre Romane in 35 Sprachen übersetzt. Juli Zeh wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Thomas-Mann-Preis (2013) und dem Heinrich-Böll-Preis (2019). Im Jahr 2018 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz und wurde zur Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg gewählt. Ihr Roman »Über Menschen« war das meistverkaufte belletristische Hardcover des Jahres 2021.
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 1999
- Goldmann
- Kartoniert
- 441 Seiten
- Erschienen 2018
- Ullstein Taschenbuch
- Kartoniert
- 432 Seiten
- Erschienen 2005
- Heyne
- paperback
- 464 Seiten
- Erschienen 2015
- Diana Verlag
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2005
- Rowohlt Buchverlag




