Hidden Valley Road: Im Kopf einer amerikanischen Familie
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Beschreibung
"Hidden Valley Road: Im Kopf einer amerikanischen Familie" von Robert Kolker (nicht Henning Dedekind) erzählt die wahre Geschichte der Familie Galvin, die in der Mitte des 20. Jahrhunderts in Colorado lebte. Die Familie bestand aus zwölf Kindern, von denen sechs an Schizophrenie erkrankten. Das Buch beleuchtet sowohl den individuellen als auch den kollektiven Kampf der Familie mit dieser schweren psychischen Erkrankung und deren Auswirkungen auf die Familienmitglieder. Kolker kombiniert persönliche Geschichten mit wissenschaftlichen Erkenntnissen über Schizophrenie und gibt Einblicke in die Forschung zu genetischen und umweltbedingten Faktoren der Krankheit. Dabei wird das Leben der Galvins zu einem Mikrokosmos für das Verständnis von Schizophrenie und ihrer Behandlung im Laufe der Jahrzehnte. Das Werk ist eine bewegende Erzählung über Schmerz, Resilienz und Hoffnung sowie ein Beitrag zur Diskussion über psychische Gesundheit.
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Über den Autor
Robert Kolker ist preisgekrönter Journalist, der für das New York Magazine und Bloomberg Business Week gearbeitet hat. Seine Sachbücher sind New York Times-Bestseller, »Lost Girls« wurde unter demselben Titel verfilmt. Robert Kolker lebt mit seiner Familie in Brooklyn.
- Kartoniert
- 164 Seiten
- Erschienen 2020
- BoD – Books on Demand
- Gebunden
- 478 Seiten
- Erschienen 2002
- Hanser Belletristik
- paperback
- 565 Seiten
- Erschienen 2001
- Import
- hardcover
- 551 Seiten
- Erschienen 2008
- Aufbau Verlag
- hardcover
- 98 Seiten
- Erschienen 1985
- Eakin Pr
- paperback
- 216 Seiten
- Erschienen 1999
- Neumann Verlage GmbH & Co. KG
- Kartoniert
- 608 Seiten
- Erschienen 1984
- Diogenes
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2019
- FEIWEL & FRIENDS




