Zur Psychopathologie des Alltagslebens. Über Vergessen, Versprechen, Vergreifen, Aberglauben und Irrtum
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Beschreibung
"Zur Psychopathologie des Alltagslebens" ist ein Werk von Sigmund Freud, das 1901 veröffentlicht wurde. In diesem Buch untersucht Freud alltägliche mentale Fehlleistungen wie das Vergessen von Namen und Plänen, Versprecher, Verlesen und Verschreiben sowie andere scheinbar triviale Fehler. Freud argumentiert, dass diese Fehlleistungen – die er als "Fehlleistungen" bezeichnet – nicht zufällig sind, sondern einen tieferen psychologischen Hintergrund haben. Sie offenbaren unbewusste Gedanken, Wünsche oder Konflikte. Freud verwendet zahlreiche Beispiele aus seinem eigenen Leben sowie aus dem Leben seiner Patienten und Bekannten, um zu zeigen, wie diese Fehlleistungen mit verdrängten oder unterdrückten Gefühlen zusammenhängen können. Das Buch ist ein wichtiger Beitrag zur Psychoanalyse und zeigt auf anschauliche Weise, wie das Unbewusste unser tägliches Verhalten beeinflusst. Es verdeutlicht Freuds Überzeugung, dass auch im Alltäglichen die Komplexität der menschlichen Psyche zum Ausdruck kommt.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2019
- Dorling Kindersley Verlag
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2011
- Heyne Verlag
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2009
- -
- Kartoniert
- 264 Seiten
- Erschienen 2022
- BoD – Books on Demand
- hardcover
- 174 Seiten
- Erschienen 2010
- Kulturverlag Kadmos
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 2009
- Rowohlt Taschenbuch


