Tag des Herrn und Parusie
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Beschreibung
Der zweite Thessalonicherbrief wird vielfach als deuteropaulinisch eingestuft, hauptsächlich wegen der als ¿eschatologisch¿ angesehenen Ausdrücke wie ¿Tag des Herrn¿ und ¿Parusie¿ im zweiten Kapitel. Durch eingehende semantische Untersuchungen des Wortschatzes wird aufgezeigt, dass von der Terminologie her keine eschatologische Konnotation vorliegt, sondern - wie im AT so auch im NT - ¿Tag des Herrn¿ das Eingreifen Gottes in die Geschichte Israels bzw. der christusgläubigen Gemeinde oder des Einzelnen meint. ¿Parusie¿ bezeichnet im NT stets die ¿Gegenwart¿ oder ¿Anwesenheit¿ Gottes oder des erhöhten Herrn, nicht seine ¿Wiederkunft¿.In 2 Thess 2 fordert Paulus die junge Gemeinde eindringlich zu einer tiefgreifenden geistlichen Unterscheidung gegenüber einem Pseudopropheten auf.Nach diesen Ergebnissen wird sich in der weiteren Folge die Frage nach der Echtheit von 2 Thess neu stellen. Dies alles steht im Kontext einer neuen Gesamtsicht der Paulusbriefe, die in der Reihe ¿Paulus neu gelesen¿ vorgelegt wird. von Seewann, Maria-Irma
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Über den Autor
Maria-Irma Seewann, Dipl.-Theologin, ist Bibelwissenschaftlerin und Mitarbeiterin von Professor Norbert Baumert SJ.
- Kartoniert
- 496 Seiten
- Erschienen 2001
- Rowohlt
- hardcover
- 496 Seiten
- Erschienen 1999
- Rowohlt
- hardcover
- 380 Seiten
- Erschienen 1983
- N.V.
- paperback
- 444 Seiten
- Erschienen 2021
- tredition
- Kartoniert
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- Erschienen 2007
- De Gruyter
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- Erschienen 1989
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- hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 2000
- Carl Hanser




