Heroldsbach: Eine verbotene Wallfahrt (Land und Leute: Veröffentlichungen zur Volkskunde)
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Beschreibung
"Heroldsbach: Eine verbotene Wallfahrt" von Cornelia Göksu ist eine volkskundliche Untersuchung, die sich mit den Ereignissen rund um die Marienerscheinungen in Heroldsbach, einem kleinen Ort in Bayern, beschäftigt. Das Buch beleuchtet die Geschehnisse ab 1949, als acht Mädchen berichteten, dort Erscheinungen der Jungfrau Maria gesehen zu haben. Diese Berichte führten zu einer intensiven Pilgerbewegung und machten Heroldsbach zu einem bedeutenden Wallfahrtsort. Göksu analysiert sowohl die religiösen als auch die sozialen und politischen Reaktionen auf diese Ereignisse. Die katholische Kirche stand den Erscheinungen skeptisch gegenüber und verhängte schließlich ein Verbot der Wallfahrt nach Heroldsbach. Trotz des Verbots strömten weiterhin zahlreiche Gläubige zum Erscheinungsort, was zu Konflikten mit kirchlichen Autoritäten führte. Das Buch bietet nicht nur einen detaillierten Einblick in die historischen Abläufe, sondern untersucht auch das Spannungsfeld zwischen Volksfrömmigkeit und kirchlicher Kontrolle. Göksus Arbeit beleuchtet zudem die Bedeutung von Glauben und Spiritualität in der Nachkriegszeit sowie deren Einfluss auf Gemeinschaften und Individuen.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 58 Seiten
- Erschienen 1980
- EOS Verlag, St. Ottilien,
- Kartoniert
- 223 Seiten
- Erschienen 2007
- Stekovics, J
- unknown_binding
- 250 Seiten
- Erschienen 2002
- Lax, D
- Hardcover
- 284 Seiten
- Erschienen 2008
- Schnell & Steiner
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2016
- Gmeiner-Verlag
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2023
- Emons Verlag
- paperback
- 56 Seiten
- Erschienen 2003
- Galli Verlag



