Eine Kritik der Wissenschaft aus der Anerkennung der Wahrnehmung als Wissen
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Beschreibung
Was wissen wir über die Umwelt aus der Wahrnehmung und was aus der Wissenschaft? Gezeigt wird, dass der Wahrnehmung eine eigenständige Erkenntnisleistung zukommt und wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse keinen Vorrang beanspruchen können wie es in früheren Erkenntnistheorien geschehen ist. Möglich wird dieses Ergebnis mit Hilfe neurowissenschaftlicher Erkenntnisse, die erlauben, neue Kriterien für einen Wissensbegriff zu entwerfen und Ergebnisse aus der Wahrnehmung als eigenständiges Wissen zu begründen. Die Vielfalt des Einzelnen aus der Wahrnehmung lässt sich nicht allgemeinen Zusammenhängen und Ursachen aus der wissenschaftlichen Erkenntnis unterwerfen. Wissenschaft erschließt Aspekte; ihre Aussagen lassen sich als notwendige Bedingungen des Wahrgenommenen beschreiben. Die Eigenständigkeit der Wahrnehmung und ihre emotionale Bewertung ermöglichen ein Wissen für Überleben und Gedeihen in der Umwelt, das keine Wissenschaft leisten kann. Widersprüchliches zwischen einem Wissen aus der Wahrnehmung und dem aus der Wissenschaft wie z. B. über die Willensfreiheit lässt sich auflösen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 535 Seiten
- Erschienen 1976
- De Gruyter
- Gebunden
- 327 Seiten
- Erschienen 2004
- Springer
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 1985
- Springer
- Gebunden
- 186 Seiten
- Erschienen 2014
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 364 Seiten
- Erschienen 2005
- UVK
- Kartoniert
- 334 Seiten
- Erschienen 2022
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 188 Seiten
- Erschienen 2017
- Matthes & Seitz Berlin
- Kartoniert
- 425 Seiten
- Erschienen 2018
- Springer VS
- Kartoniert
- 252 Seiten
- Erschienen 2018
- Routledge




