Zweckzuweisungen als Barriere für Public Private Partnership (PPP).
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Beschreibung
Die Public Private Partnership (PPP) wird vielfach als Königsweg aus der Finanzkrise der öffentlichen Hand gepriesen. Ihre Realisierung ist jedoch häufig durch Fördervorschriften, insbesondere Zweckzuweisungen, ausgeschlossen. In kritischer Auseinandersetzung mit Vorbehalten gegen die Public Private Partnership untersucht Georg Andreas Gebhardt in der vorliegenden Arbeit die Beweggründe der restriktiven Fördervergabe aus verfassungs-, europa-, haushalts-, steuer- und kommunalrechtlicher Sicht. Ausgehend von vergleichenden Betrachtungen der Rechtslage in Frankreich und Großbritannien und unter Anwendung des in Artikel 114 Abs. 2 Grundgesetz verankerten Prinzips der Entscheidungsneutralität entwickelt der Autor konkrete Vorschläge für eine Gestaltung der Fördervorschriften de lege lata und de lege ferenda.
Produktdetails
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Über den Autor
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- Nomos
- Gebunden
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- Erschienen 2020
- Werner
- Gebunden
- 470 Seiten
- Erschienen 2008
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- Erschienen 2007
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- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2022
- Vdf Hochschulverlag
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- 231 Seiten
- Erschienen 1994
- Nomos
- hardcover
- 2685 Seiten
- Erschienen 2015
- Nomos
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- Erschienen 2017
- C.H.Beck




