Zweckzuweisungen als Barriere für Public Private Partnership (PPP).
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Beschreibung
Die Public Private Partnership (PPP) wird vielfach als Königsweg aus der Finanzkrise der öffentlichen Hand gepriesen. Ihre Realisierung ist jedoch häufig durch Fördervorschriften, insbesondere Zweckzuweisungen, ausgeschlossen. In kritischer Auseinandersetzung mit Vorbehalten gegen die Public Private Partnership untersucht Georg Andreas Gebhardt in der vorliegenden Arbeit die Beweggründe der restriktiven Fördervergabe aus verfassungs-, europa-, haushalts-, steuer- und kommunalrechtlicher Sicht. Ausgehend von vergleichenden Betrachtungen der Rechtslage in Frankreich und Großbritannien und unter Anwendung des in Artikel 114 Abs. 2 Grundgesetz verankerten Prinzips der Entscheidungsneutralität entwickelt der Autor konkrete Vorschläge für eine Gestaltung der Fördervorschriften de lege lata und de lege ferenda.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 124 Seiten
- Erschienen 2025
- GOLD Verlag
- hardcover
- 36 Seiten
- Erschienen 1979
- -
- paperback
- 300 Seiten
- Erschienen 2005
- Gabler Verlag
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2022
- Vdf Hochschulverlag
- hardcover
- 2685 Seiten
- Erschienen 2015
- Nomos
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 2008
- LIT
- paperback
- 280 Seiten
- Erschienen 2025
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2014
- Mohr Siebeck
- Gebunden
- 1293 Seiten
- Erschienen 2023
- Erich Fleischer Verlag
- Gebunden
- 298 Seiten
- Erschienen 2021
- Haufe




