Der Hüter der Verfassung.
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Beschreibung
„Der Hüter der Verfassung“ ist ein Werk des deutschen Staatsrechtlers Carl Schmitt, das erstmals 1931 veröffentlicht wurde. In diesem Buch untersucht Schmitt die Rolle und Funktion der Verfassung im politischen System, insbesondere im Kontext der Weimarer Republik. Er argumentiert, dass in Krisenzeiten eine Institution oder Person notwendig sei, um die Verfassung zu schützen und ihre Kontinuität zu gewährleisten. Schmitt diskutiert die Frage, wer als „Hüter der Verfassung“ fungieren sollte – ob es das Parlament, ein Gericht oder der Reichspräsident sein sollte. Er neigt dazu, dem Reichspräsidenten diese Rolle zuzuschreiben, da dieser durch den Ausnahmezustand (Artikel 48 der Weimarer Verfassung) befugt sei, in Krisensituationen entscheidend einzugreifen. Das Buch reflektiert Schmitts Auffassung von Souveränität und seiner Kritik an liberalen Demokratien, indem es die Grenzen parlamentarischer Systeme aufzeigt und die Notwendigkeit einer starken Exekutive betont. „Der Hüter der Verfassung“ ist ein zentraler Text für das Verständnis von Schmitts politischer Theorie und hat erheblichen Einfluss auf staatsrechtliche Debatten gehabt.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 1511 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- hardcover
- 1527 Seiten
- Erschienen 2004
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- paperback
- 510 Seiten
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 544 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- Hardcover
- 240 Seiten
- Siedler Verlag
- Kartoniert
- 505 Seiten
- Erschienen 2018
- De Gruyter
- Gebunden
- 644 Seiten
- Erschienen 2022
- Vahlen



