Der Einundzwanzigjährige, der freiwillig in ein Pflegeheim zog und von seinen Mitbewohnern mit Demenz lernte, was Menschlichkeit bedeutet: Der Bestseller zum Pflege-Notstand
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Beschreibung
„Der Einundzwanzigjährige, der freiwillig in ein Pflegeheim zog und von seinen Mitbewohnern mit Demenz lernte, was Menschlichkeit bedeutet“ von Bärbel Jänicke ist ein bewegender Roman, der sich mit dem Thema des Pflege-Notstands auseinandersetzt. Die Geschichte folgt einem jungen Mann, der sich entschließt, in ein Pflegeheim zu ziehen. Dort lebt er mit älteren Menschen zusammen, die an Demenz leiden. Durch seine täglichen Interaktionen und die Beziehungen, die er zu seinen Mitbewohnern aufbaut, lernt er wichtige Lektionen über Menschlichkeit, Empathie und das Leben selbst. Das Buch beleuchtet sowohl die Herausforderungen als auch die berührenden Momente im Pflegealltag und wirft einen kritischen Blick auf das Pflegesystem. Es ist eine eindringliche Erzählung über Mitgefühl und den Wert zwischenmenschlicher Beziehungen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 112 Seiten
- Erschienen 2012
- FISCHER Taschenbuch
- Gebunden
- 490 Seiten
- Erschienen 2012
- Hogrefe AG
- Kartoniert
- 23 Seiten
- Erschienen 2007
- Vincentz Network
- Geheftet
- 148 Seiten
- Erschienen 2022
- Gruner + Jahr
- hardcover
- 272 Seiten
- Erschienen 2025
- Ludwig Buchverlag
- Kartoniert
- 181 Seiten
- Erschienen 2021
- Hogrefe AG
- Kartoniert
- 264 Seiten
- Erschienen 2018
- W. Kohlhammer GmbH
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2021
- C.Bertelsmann Verlag
- Kartoniert
- 173 Seiten
- Erschienen 2019
- Droemer TB
- perfect
- 128 Seiten
- Erschienen 2024
- Wichern



