Der Einundzwanzigjährige, der freiwillig in ein Pflegeheim zog und von seinen Mitbewohnern mit Demenz lernte, was Menschlichkeit bedeutet: Der Bestseller zum Pflege-Notstand
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Beschreibung
"Der Einundzwanzigjährige, der freiwillig in ein Pflegeheim zog und von seinen Mitbewohnern mit Demenz lernte, was Menschlichkeit bedeutet" von Bärbel Jänicke erzählt die inspirierende Geschichte eines jungen Mannes, der sich entschließt, in ein Pflegeheim zu ziehen. Inmitten des Pflege-Notstands erlebt er den Alltag aus einer ungewöhnlichen Perspektive und lernt von seinen älteren Mitbewohnern mit Demenz wertvolle Lektionen über Menschlichkeit, Empathie und das wahre Wesen des Lebens. Durch seine Erlebnisse wird nicht nur die Bedeutung zwischenmenschlicher Beziehungen deutlich, sondern auch die Herausforderungen und Missstände im Pflegesystem aufgezeigt. Der Roman sensibilisiert für das Thema Demenz und regt zum Nachdenken über den Umgang mit älteren Menschen an.
Produktdetails
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Über den Autor
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