Wofür wir kämpfen: Wie der Krieg in Afghanistan unser Leben veränderte
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Beschreibung
Das Schicksal einer Soldatenfamilie: intim, facettenreich und ohne falsche Sentimentalität erzählt Was als humanitärer Einsatz der Bundeswehr begann, wird heute offen als Krieg in Afghanistan bezeichnet. Die Opfer auf deutscher Seite wurden jahrelang tabuisiert. Eines von ihnen ist Tino Käßner. Durch einen Selbstmordanschlag hat er seinen rechten Unterschenkel verloren. Doch er nimmt die Herausforderung an, das Beste daraus zu machen. Heute ist er Botschafter der Kriegsopferfürsorge und begeisterter Radleistungssportler. Zusammen mit seiner Frau Antje gewährt er uns einen Einblick in ihren Alltag. Sie zeigen, dass der eigentliche Lebenskampf erst nach dem Anschlag an der Front begonnen hat. Nach und nach wird deutlich, dass hier nicht ein Einzelschicksal beschrieben wird, sondern wie die Gesellschaft insgesamt mit diesem Thema umgeht. Tod oder Versehrtheit gehören zum Berufsrisiko eines Soldaten dazu. Für einen Außenstehenden kaum verständlich. Wie entscheidet man sich, dieses Risiko auf sich zu nehmen, und wie geht man damit um, wenn man mit den Konsequenzen leben muss?
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 144 Seiten
- Erschienen 2021
- Elisabeth Sandmann Verlag
- Kartoniert
- 317 Seiten
- Erschienen 2016
- Knaur TB
- Gebunden
- 400 Seiten
- Erschienen 2021
- Econ
- Kartoniert
- 316 Seiten
- Erschienen 2015
- DuMont Buchverlag GmbH & Co...
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2008
- Goldmann
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2006
- S. FISCHER
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2004
- List Taschenbuch
- hardcover
- 136 Seiten
- Erschienen 2023
- Mauke



