Der dressierte Mann. Das polygame Geschlecht. Das Ende der Dressur
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Beschreibung
"Der dressierte Mann" von Esther Vilar ist ein provokantes Buch, das erstmals 1971 veröffentlicht wurde. In diesem Werk argumentiert Vilar, dass Männer in der modernen Gesellschaft durch Frauen manipuliert und kontrolliert werden, ähnlich wie Tiere im Zirkus dressiert werden. Sie behauptet, dass Frauen ihre traditionellen Rollen und die Erwartungen der Gesellschaft nutzen, um Männer zu dominieren und von deren Arbeit zu profitieren. Vilar beschreibt verschiedene Mechanismen der Manipulation und kritisiert die Geschlechterrollen sowie die Vorstellungen von Liebe und Ehe. Sie stellt die These auf, dass Männer in einer vermeintlich patriarchalischen Gesellschaft tatsächlich die Unterdrückten sind. Das Buch löste bei seiner Veröffentlichung eine kontroverse Debatte aus und wird bis heute als polarisierendes Werk betrachtet. Vilar fordert dazu auf, diese Dynamiken zu erkennen und zu hinterfragen, um eine gleichberechtigtere Beziehung zwischen den Geschlechtern zu schaffen. In "Das polygame Geschlecht" erweitert sie ihre Thesen über menschliche Beziehungen und Sexualität. "Das Ende der Dressur" hingegen thematisiert mögliche Auswege aus diesen Mustern und plädiert für eine Befreiung beider Geschlechter aus ihren traditionellen Rollen.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 176 Seiten
- Erschienen 2015
- Brunnen Verlag GmbH
- paperback
- 313 Seiten
- Erschienen 2004
- Piper
- dvd -
- LEONINE



