Der chinesische Paravent
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Beschreibung
Deutsche Kolonialgeschichte in elf Fundstücken
Koloniales Erbe als Familiengeschichte - Beutestücke in deutschen Wohnzimmrn
Paravent, Teeservice, Speere, Schild und Papagei: Nicola Kuhn stellt Artefakte vor, die viel über die Kolonialzeit erzählen. Von Missionaren, Militärs, Siedlern oder Händlern als Trophäen und Erinnerungsstücke mitgebracht, verbirgt sich hinter jedem Objekt immer auch die Tragödie eines besetzen Landes und seiner Menschen. Die Fundstücke bezeugen die extreme Gewalt wie das vermeintlich friedliche Miteinander, radikale Ausbeutung, doch auch Versuche von Annäherung. Zu Wort kommen auch die heutigen Besitzer, die einen Umgang mit diesem Erbe finden müssen.
Erzählerisch entwirft Nicola Kuhn so ein Panorama deutscher Kolonialherrschaft. Sie ist der Meinung: Nach einem Jahrhundert des Schweigens ist es Zeit, sich ein Bild zu machen.
- Welt und Wohnzimmer sind fulminant erzählerisch miteinander verbunden
- Nicola Kuhn ist Expertin für Raubkunst und renommierte Journalistin
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 368 Seiten
- Erschienen 2002
- München : List
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 1989
- Diogenes Verlag
- Gebunden
- 232 Seiten
- Erschienen 2010
- AT Verlag
- hardcover
- 380 Seiten
- Erschienen 1985
- Pawlak Verlag,
- perfect -
- Erschienen 1987
- Stuttgart ; Zürich : Belser,
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 2019
- Ullstein Taschenbuch
- paperback -
- Erschienen 2000
- München : Heyne,
- Klappenbroschur
- 402 Seiten
- Erschienen 2019
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 1999
- Actes Sud
- hardcover
- 812 Seiten
- Erschienen 1996
- Langenscheidt, Mchn.
- hardcover
- 770 Seiten
- Erschienen 2004
- Droemer HC




