Die Vereinigung jiddischer Polizisten: Kriminalroman
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Beschreibung
"Die Vereinigung jiddischer Polizisten" von Michael Chabon ist ein alternativer Geschichtsroman, der in einer Welt spielt, in der Israel 1948 nicht gegründet wurde und stattdessen jüdische Flüchtlinge im Alaska-Distrikt von Sitka angesiedelt wurden. Die Handlung des Kriminalromans beginnt kurz vor dem Ende eines 60-jährigen Pachtvertrags, nach dem die jüdische Gemeinde das Gebiet möglicherweise verlassen muss. Im Zentrum steht der heruntergekommene Detektiv Meyer Landsman, der in einem schäbigen Hotel lebt und mit seinem Partner Berko Shemets einen mysteriösen Mordfall aufklären soll. Das Opfer ist ein Schachwunderkind namens Mendel Shpilman, das auch als möglicher Messias gehandelt wurde. Während ihrer Ermittlungen stoßen Landsman und Shemets auf eine komplexe Verschwörung, die tief in die politischen und religiösen Strukturen ihrer Gesellschaft eingreift. Chabon kombiniert Elemente des Noir-Krimis mit alternativer Geschichte und erschafft so eine fesselnde Erzählung über Identität, Verlust und Erlösung. Der Roman erforscht Themen wie kulturelle Zugehörigkeit, Glaube und die Suche nach Heimat in einer unsicheren Welt.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 688 Seiten
- Erschienen 2022
- Heyne Verlag
- Gebunden
- 671 Seiten
- Erschienen 2021
- Heyne Verlag
- paperback
- 208 Seiten
- Erschienen 2010
- Schardt, M
- Kartoniert
- 448 Seiten
- Erschienen 2010
- Blanvalet Taschenbuch Verlag
- pocket_book
- 460 Seiten
- Erschienen 2026
- SAGA Egmont
- paperback
- 304 Seiten
- Erschienen 2007
- Ullstein



