Berlin Alexanderplatz: Die Geschichte vom Franz Biberkopf – Roman
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Beschreibung
"Berlin Alexanderplatz" von Alfred Döblin ist ein bedeutender Roman der Moderne, der das Leben des Protagonisten Franz Biberkopf in den späten 1920er Jahren in Berlin erzählt. Nach einer vierjährigen Haftstrafe wegen Totschlags wird Franz aus dem Gefängnis entlassen und versucht, ein ehrliches Leben zu führen. Doch das hektische und oft brutale Großstadtleben macht es ihm schwer, auf dem rechten Weg zu bleiben. Franz gerät immer wieder in kriminelle Kreise und hat Schwierigkeiten, sich von seinem alten Umfeld zu lösen. Seine Versuche, ein neues Leben zu beginnen, scheitern oft an äußeren Umständen und seiner eigenen Schwäche. Der Roman zeichnet ein lebendiges Bild des Berliner Alltagslebens jener Zeit und thematisiert soziale Probleme wie Armut, Kriminalität und die Suche nach Identität. Döblin verwendet eine innovative Erzähltechnik mit inneren Monologen, Montageelementen und einem kaleidoskopartigen Stil, um die chaotische Atmosphäre der Stadt widerzuspiegeln. "Berlin Alexanderplatz" gilt als eines der wichtigsten Werke der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts und bietet einen tiefen Einblick in die menschliche Psyche sowie die gesellschaftlichen Umbrüche der Weimarer Republik.
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Über den Autor
- hardcover
- 197 Seiten
- Erschienen 1994
- Deuticke
- Kartoniert
- 320 Seiten
- Erschienen 2017
- Knaur TB
- Kartoniert
- 480 Seiten
- Erschienen 2018
- Eulenspiegel Verlagsgruppe ...
- pocket_book
- 256 Seiten
- Erschienen 2024
- KiWi-Taschenbuch
- paperback
- 416 Seiten
- Erschienen 2002
- cbt
- paperback
- 448 Seiten
- Erschienen 2006
- Heyne Verlag




