Salzburg hört Hitler atmen: Die Salzburger Festspiele 1933–1944
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Beschreibung
"Salzburg hört Hitler atmen: Die Salzburger Festspiele 1933–1944" von Andreas Novak untersucht die Rolle der Salzburger Festspiele während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und Österreich. Das Buch beleuchtet, wie die Festspiele, ursprünglich ein Symbol für Frieden und kulturelle Vielfalt, von den Nationalsozialisten instrumentalisiert wurden. Novak analysiert die Anpassungen der künstlerischen Programme an die Ideologie des Regimes und beschreibt das Spannungsfeld zwischen Kunst, Politik und Propaganda. Durch eine detaillierte Darstellung von Akteuren, Aufführungen und politischen Einflüssen bietet das Werk einen tiefen Einblick in diese komplexe Epoche der Festspielgeschichte.
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Über den Autor
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- 491 Seiten
- Erschienen 1980
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- Erschienen 1982
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- 1344 Seiten
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- Deutsche Verlags-Anstalt DVA




