Europa braucht den Euro nicht: Wie uns politisches Wunschdenken in die Krise geführt hat
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Beschreibung
"Europa braucht den Euro nicht: Wie uns politisches Wunschdenken in die Krise geführt hat" ist ein Buch von Thilo Sarrazin, das sich kritisch mit der Einführung des Euro und der europäischen Währungsunion auseinandersetzt. Sarrazin argumentiert, dass die wirtschaftlichen Probleme und Krisen in Europa teilweise auf politische Entscheidungen zurückzuführen sind, die mehr von Idealismus als von ökonomischer Vernunft geprägt waren. Er stellt die These auf, dass viele europäische Länder ohne den Euro besser dastünden und dass nationale Währungen effektiver auf wirtschaftliche Herausforderungen reagieren könnten. Durch eine detaillierte Analyse der wirtschaftlichen Daten und politischen Entwicklungen kritisiert er die Rolle der Europäischen Zentralbank und plädiert für eine Rückkehr zu einer stärkeren nationalen Souveränität in der Finanzpolitik. Das Buch löste bei seinem Erscheinen kontroverse Diskussionen aus, da es grundlegende Fragen zur Zukunft Europas und zur Rolle des Euro aufwarf.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 320 Seiten
- Erschienen 2025
- Kunstmann, A
- hardcover
- 448 Seiten
- Erschienen 2006
- Carl Hanser Verlag
- Gebunden
- 158 Seiten
- Erschienen 2017
- Eichborn
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2011
- Olzog
- Gebunden
- 670 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett-Cotta
- hardcover
- 259 Seiten
- Erschienen 2026
- W. Kohlhammer GmbH



