Die Tschuwaschen
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Beschreibung
Die turksprachigen Tschuwaschen leben mehrheitlich in der nach ihnen benannten, südlich der Wolga liegenden Republik. Das Volk ist wenig bekannt und zählt heute etwa 1,7 Millionen Menschen. Andreas Kappeler holt die Tschuwaschen aus dem Schatten der "großen Geschichte" heraus und schildert sie als Träger von Aufständen und als Opfer von Repressionen seit dem 17. Jahrhundert und besonders in der frühen Sowjetunion sowie als Gegenstände ethnographischer Beschreibungen im 18. Jahrhundert. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts traten einzelne Persönlichkeiten als Mittler zwischen dem tschuwaschischen Dorf und der russischen Stadt hervor, vom "Aufklärer" über den nationalen Aktivisten, den Nationaldichter und den Revolutionär bis hin zu einem Astronauten, einer Ballerina, einem weltbekannten Poeten, einem auch in Moskau aktiven Politiker und einem herausragenden Historiker. Das zentrale Anliegen des Buches ist es, die Geschichte Russlands und der Sowjetunion aus der Perspektive dieses kleinen Volkes an der Peripherie neu zu erzählen. von Kappeler, Andreas
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Über den Autor
Andreas Kappeler ist emeritierter Professor für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien. Er hat zahlreiche Studien zur Geschichte Russlands und der Ukraine publiziert. Im Böhlau Verlag ist von ihm 2012 "Russland und die Ukraine" und 2016 "Die Tschuwaschen" erschienen.
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2020
- Rowohlt Hardcover
- board_book -
- Erschienen 1989
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- Kartoniert
- 272 Seiten
- Erschienen 2010
- FISCHER Taschenbuch
- Audio-CD -
- Erschienen 2016
- steinbach sprechende bücher
- hardcover
- 126 Seiten
- Irisiana
- perfect -
- Erschienen 1994
- Ullstein Tb
- Halbleinen
- 695 Seiten
- Erschienen 2018
- Alfred Kröner Verlag




