Sophie Isler verlobt sich
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Beschreibung
Wer spricht noch von den großen Hoffnungen der deutschen Judenheit im 19. Jahrhundert oder vom Aufbruch bürgerlicher Frauen? Dieses Buch erzählt die Geschichte von Sophie Isler, der frisch verlobten Hamburgerin, und Otto Magnus, ihrem Braunschweiger Bräutigam. Sorgfältig bereiten sie sich 1867 auf ihr Projekt Ehe vor. Denn Sophie will Gleichberechtigung, als Frau und als Jüdin. Vom frühen Feminismus erfahren wir, vom Alltag der jüdischen Minderheit und ihrer Annäherung an die Mehrheitsgesellschaft. Das wird hautnah erzählt, aus der Sicht und mit den Worten der Beteiligten, denn der Text basiert auf ca. 4.000 Briefen von 1827 bis 1888, Familienbriefen aus dem jüdisch-deutschen Bildungsbürgertum. Sie wurden für dieses Buch erstmals erschlossen und werden hier in einem eigenen Format präsentiert: als durchgehende biographisch-historiographische Erzählung mit vielen in den Erzählfluss eingebundenen, oft umfangreichen Briefstellen. So verbindet sich anspruchsvolle Geschichtsdarstellung mit anschaulicher Lesbarkeit. von Herrmann, Martina G.
Produktdetails
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Über den Autor
Martina G. Herrmann ist Historikerin und war im Schuldienst tätig.
- Kartoniert
- 512 Seiten
- Erschienen 2014
- Goldmann Verlag
- Klappenbroschur
- 416 Seiten
- Erschienen 2022
- Piper Taschenbuch
- dvd -
- Erschienen 2020
- LEONINE
- Kartoniert
- 592 Seiten
- Erschienen 2015
- Berlin Verlag Taschenbuch
- Kartoniert
- 180 Seiten
- Erschienen 2022
- Altraverse GmbH
- Kartoniert
- 475 Seiten
- Erschienen 2012
- Goldmann Verlag
- Kartoniert
- 156 Seiten
- Erschienen 2015
- Piper Taschenbuch
- Kartoniert
- 282 Seiten
- Erschienen 2014
- Aufbau
- Kartoniert
- 541 Seiten
- Erschienen 2017
- Goldmann Verlag




