Das liebe Geld!
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Beschreibung
Im Gegensatz zu eher dichtungsorientierten Deutungsweisen deutscher Literatur geht es in diesem Buch vornehmlich um die Widerspiegelung jener sozioökonomischen Verhältnisse, die letztlich allen kulturellen Überbauphänomenen zugrunde liegen. Als Beispiele dienen dafür - vom späten Mittelalter bis zur unmittelbaren Gegenwart - vor allem Dramen, Romane, Autobiographien und Gedichte von Rudolf von Ems, Wickram, Grimmelshausen, Lessing, Goethe und Schiller, Immermann, Freytag, Fontane, Hauptmann, Fischer, Kaiser, Fallada, Brecht, Müller, Walser, Wallraff, Scheben, Braun, Hein und Händler, in denen die jeweiligen Wandlungen und Katastrophen bestimmter Wirtschaftsprozesse besonders deutlich zum Ausdruck kommen. von Hermand, Jost
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 397 Seiten
- Erschienen 2019
- S. FISCHER
- Gebunden
- 295 Seiten
- Erschienen 2012
- Börsenmedien AG
- hardcover -
- Erschienen 1999
- Zeitgeist Media GmbH
- Gebunden
- 91 Seiten
- Erschienen 2020
- Beltz & Gelberg
- Hardcover
- 330 Seiten
- Erschienen 2015
- Kösel-Verlag
- perfect
- 288 Seiten
- Erschienen 2021
- hsm healthstyle.media GmbH
- perfect -
- Erschienen 1994
- Ullstein Tb




