Das liebe Geld!
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Beschreibung
Im Gegensatz zu eher dichtungsorientierten Deutungsweisen deutscher Literatur geht es in diesem Buch vornehmlich um die Widerspiegelung jener sozioökonomischen Verhältnisse, die letztlich allen kulturellen Überbauphänomenen zugrunde liegen. Als Beispiele dienen dafür - vom späten Mittelalter bis zur unmittelbaren Gegenwart - vor allem Dramen, Romane, Autobiographien und Gedichte von Rudolf von Ems, Wickram, Grimmelshausen, Lessing, Goethe und Schiller, Immermann, Freytag, Fontane, Hauptmann, Fischer, Kaiser, Fallada, Brecht, Müller, Walser, Wallraff, Scheben, Braun, Hein und Händler, in denen die jeweiligen Wandlungen und Katastrophen bestimmter Wirtschaftsprozesse besonders deutlich zum Ausdruck kommen. von Hermand, Jost
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1999
- Zeitgeist Media GmbH
- Gebunden
- 480 Seiten
- Erschienen 2015
- C.H.Beck
- hardcover
- 192 Seiten
- Erschienen 2009
- Pattloch
- Gebunden
- 510 Seiten
- Erschienen 2012
- Aufbau
- perfect
- 224 Seiten
- Erschienen 2026
- Stiftung Warentest
- paperback
- 112 Seiten
- Erschienen 1996
- Lynne Palmer
- Gebunden
- 64 Seiten
- Erschienen 2018
- Lappan
- paperback -
- Erschienen 1918
- Makroskop Mediengesellschaf...




