Der liebe vnd werthe Fried
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Beschreibung
Wie dachten frühneuzeitliche Menschen über den Frieden, wie über den Krieg, wie über diejenigen, die sich »neutral« aus Kriegen heraushalten wollten? War der Frieden ein Wert an sich? Wurde der Krieg in diesen so wenig friedlichen Jahrhunderten als Normalzustand empfunden? Begünstigte das Konzept der »Ehre« eine kriegerische Grunddisposition der Eliten? Lassen sich Entwicklungstrends im Verlauf der Frühen Neuzeit ausmachen, beispielsweise eine Säkularisierung der Rede über Krieg und Frieden? Wann verdichteten sich Verhaltenserwartungen zu völkerrechtlichen Normen, die das Verlässlichkeitsdilemma internationaler Politik etwas zu dämpfen vermochten? Solchen und weiteren Fragen ist diese umfassende Studie in vormodernen Flugschriften, politologischen Abhandlungen, völkerrechtlichen Publikationen und Akten auf der Spur.
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Über den Autor
Axel Gotthard lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg.
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2024
- Penguin Verlag
- Gebunden
- 32 Seiten
- Erschienen 2012
- Bibliographisches Institut
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- 24081 Seiten
- Erschienen 1977
- Heimeran
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- Gebunden
- 64 Seiten
- Erschienen 2018
- Lappan
- perfect
- 558 Seiten
- Erschienen 1978
- Rowohlt Buchverlag
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- Hanser Berlin
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- Erschienen 2022
- weissbooks
- audioCD -
- Hörbuch Hamburg
- paperback -
- Erschienen 1995
- Heyne
- paperback
- 172 Seiten
- Erschienen 2016
- Primär Verlag
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- 92 Seiten
- Erschienen 2006
- Echo Library




