Unverwechselbarkeit
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Beschreibung
In der historischen Forschungsdiskussion um das Individuum ist ein Aspekt bislang wenig beachtet worden: Wie wird menschliche Singularität erkannt und wiedererkannt? In diesem Band gehen Historiker, Literaturwissenschaftler und Soziologen der Frage nach Identifikation und Identität an Beispielen aus Theorie und Praxis vormoderner Gesellschaften nach. Betrachtet werden kulturell variable Mittel und Zeichen, mit denen Personen identifiziert werden (Körpermerkmale, Kleider, Eigennamen, Siegel, Ausweise usw.) sowie deren Verlust und Fälschung. Andererseits hinterfragen die Beiträge auch die Symbolisierung von Identität, mit der die Umwelt von einer bestimmten Rolle (u. a. Autor, Führer, Held, Charismatiker) überzeugt werden soll, sowie deren Umkehrung in Tarnung, Inkognito, Verstellung des Selbst. Die Beiträge sind von Aleida Assmann, Brigitte Bedos-Rezak, Giles Constable, Valentin Groebner, Alois Hahn, Christian Kiening, Renate Lachmann, Thomas Lückmann, Christel Meier, Peter von Moos, Jan-Dirk Müller, Morgan Powell, Adriano Prosperi, Werner Röcke, Jean-Claude Schmitt und Horst Wenzel. von Moos, Peter von
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Über den Autor
Peter von Moos ist Professor em. der Universität Münster und Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.
- Gebunden
- 158 Seiten
- Erschienen 2021
- mareverlag
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2023
- KiWi-Taschenbuch
- Gebunden
- 400 Seiten
- Erschienen 2019
- Haymon Verlag
- hardcover
- 393 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- Klappenbroschur
- 416 Seiten
- Erschienen 2018
- Heyne Verlag
- Gebunden
- 141 Seiten
- Erschienen 2021
- Arche Literatur Verlag AG
- Gebunden
- 351 Seiten
- Erschienen 2022
- Limmat
- Kartoniert
- 480 Seiten
- Erschienen 2021
- Piper Taschenbuch
- paperback
- 242 Seiten
- Erschienen 2003
- Hogrefe AG




