Zwischen Verehrung und Verachtung: Marschall Jósef Pilsudski im Spiegel der deutschen Presse 1926-1935 (Dresdner Historische Studien)
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Beschreibung
XIV, 335 S., Lit.verz. Reg. Kart. *neuwertig*, Schon zu seinen Lebzeiten bescheinigte man dem polnischen Marschall und Politiker Jözef Pitsudski (1867-1935) eine charismatische Ausstrahlung und zugleich eine widersprüchliche, schwer durchschaubare Politik. Seit der Wiedererrichtung des polnischen Staates im Jahre 1918, fungierte er vier Jahre als Staatschef und schuf 1926 nach seinem Staatsstreich ein autoritäres Regierungssystem. Bis heute ist diese für die polnische Geschichte bedeutende Persönlichkeit umstritten und besonders in der Literatur nur unzureichend dargestellt. Die Autorin zeichnet das Bild Pitsudskis nach, wie es seit seinem Staatsstreich bis zu seinem Tode 1935 in bedeutenden deutschen Tageszeitungen unterschiedlichster politischer Couleur vermittelt wurde.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 2019
- Metropol-Verlag
- Gebunden
- 756 Seiten
- Erschienen 2011
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 518 Seiten
- Erschienen 2008
- fibre
- Kartoniert
- 313 Seiten
- Erschienen 2013
- V&R unipress
- hardcover
- 505 Seiten
- Erschienen 2006
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2019
- fibre
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 1998
- Bechtermünz,
- hardcover
- 83 Seiten
- Erschienen 2000
- Ornament Verlag
- Kartoniert -
- Erschienen 2011
- fibre
- hardcover -
- Erschienen 2007
- Olzog,



