Aramäisch: Weltsprache des Altertums (Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung)
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Beschreibung
"Aramäisch: Weltsprache des Altertums" von Holger Gzella ist ein umfassendes Werk, das die historische Bedeutung der aramäischen Sprache beleuchtet. Das Buch gehört zur Historischen Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung und bietet einen tiefen Einblick in die Entwicklung und den Einfluss des Aramäischen vom Altertum bis in die Spätantike. Gzella beschreibt, wie Aramäisch als Lingua franca im Nahen Osten diente und in verschiedenen Reichen, wie dem Assyrischen, Babylonischen und Persischen Reich, verwendet wurde. Er untersucht auch die Rolle der Sprache in religiösen Texten und ihre Auswirkungen auf andere Kulturen und Sprachen. Durch eine Kombination aus linguistischer Analyse und historischer Kontextualisierung vermittelt das Buch ein detailliertes Verständnis für die weitreichende Bedeutung des Aramäischen als Weltsprache der Antike.
Produktdetails
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Über den Autor
Holger Gzella ist Ordinarius für Alttestamentliche Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er gehört weltweit zu den renommiertesten Experten für die aramäische Sprache, hatte von 2005 bis 2019 den Lehrstuhl für Hebräisch und Aramäisch an der Universität Leiden inne und ist Ordentliches Mitglied der Academia Europaea sowie der Königlich-Niederländischen Akademie der Wissenschaften.
- Kartoniert
- 442 Seiten
- Erschienen 2012
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 176 Seiten
- Herbig
- hardcover
- 363 Seiten
- Georg Olms Verlag
- hardcover
- 566 Seiten
- Propyläen
- hardcover
- 97839 Seiten
- Erschienen 1981
- Fourier,
- hardcover
- 155 Seiten
- Erschienen 1994
- Harrassowitz Verlag




