Theater des Schreckens: Gerichtspraxis und Strafrituale in der frühen Neuzeit (Beck Paperback)
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Beschreibung
"Theater des Schreckens: Gerichtspraxis und Strafrituale in der frühen Neuzeit" von Richard van Dülmen ist eine detaillierte Untersuchung der Justiz- und Strafpraktiken in Europa während der frühen Neuzeit. Das Buch beleuchtet, wie Gerichtsverfahren und Bestrafungen als öffentliche Spektakel inszeniert wurden, die sowohl zur Abschreckung als auch zur Unterhaltung dienten. Van Dülmen analysiert die symbolische Bedeutung dieser Rituale und ihre Rolle im sozialen und politischen Kontext jener Zeit. Er zeigt auf, wie diese Praktiken nicht nur das Machtgefüge stabilisierten, sondern auch tief in den kulturellen Vorstellungen von Recht und Ordnung verwurzelt waren. Durch zahlreiche Fallstudien bietet das Werk einen umfassenden Einblick in die grausamen, aber faszinierenden Aspekte der frühneuzeitlichen Strafjustiz.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 424 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- Kartoniert
- 187 Seiten
- Erschienen 2020
- hemmer/wüst Verlagsgesellsc...
- Gebunden
- 447 Seiten
- Erschienen 2015
- Mohr Siebeck
- Hardcover -
- Erschienen 2024
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 206 Seiten
- Erschienen 2022
- hemmer/wüst Verlagsgesellsc...
- Kartoniert
- 632 Seiten
- Erschienen 2021
- Deutsche Polizeiliteratur
- hardcover
- 242 Seiten
- Erschienen 2009
- Taylor & Francis Ltd




