Florenz und Bagdad: Eine westöstliche Geschichte des Blicks (Beck'sche Reihe)
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Beschreibung
"Florenz und Bagdad: Eine westöstliche Geschichte des Blicks" von Hans Belting untersucht die Entwicklung der visuellen Wahrnehmung und Bildkultur im Westen und Osten. Belting analysiert, wie unterschiedliche Kulturen das Sehen und Darstellen von Bildern geprägt haben. Er vergleicht die Perspektive der Renaissance in Florenz mit der arabischen Optiktradition, die ihren Ursprung in Bagdad hat. Das Buch beleuchtet den Austausch zwischen diesen Kulturen und zeigt, wie islamische Wissenschaften die westliche Kunst beeinflussten. Durch diese Untersuchung bietet Belting eine neue Sichtweise auf die Geschichte der Kunst und den interkulturellen Dialog.
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Über den Autor
Hans Belting leitete von 2004 bis 2007 das Internationale Forschungszentrum für Kulturwissenschaften in Wien. Zuvor lehrte er an den Universitäten in Heidelberg und München sowie an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, die er 1992 mitbegründete. 2003 hatte er den Europäischen Lehrstuhl am Collège de France in Paris inne. Er ist Mitglied des Ordens Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste.
- Kartoniert
- 127 Seiten
- Erschienen 1999
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1343 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- hardcover
- 1338 Seiten
- Erschienen 2008
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1350 Seiten
- Erschienen 2011
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 128 Seiten
- Erschienen 2017
- C.H.Beck




