Kiezdeutsch
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Beschreibung
„Machst du rote Ampel." „Danach ich ruf dich an." „Gibs auch 'ne Abkürzung." - Sätze wie diese sind nicht Horte von Sprachfehlern, sondern haben grammatische Eigenarten wie viele andere deutsche Dialekte auch. Anhand zahlreicher Beispiele zeigt die renommierte Sprachwissenschaftlerin Heike Wiese, dass Kiezdeutsch keine „Kanak Sprak" ist, kein Anzeichen mangelnder Integration und auch keine Gefahr für das Deutsche, sondern ein neuer, in dynamischer Entwicklung befindlicher Dialekt. Entwicklungen wie in Kiezdeutsch finden sich deswegen nicht nur dort, sondern auch in anderen Bereichen unserer Umgangssprache. Heike Wiese hört genau hin und analysiert, vor allem den Sprachgebrauch von Berliner Jugendlichen. Ihre Forschungen zeigen, mit welcher grammatischen Logik und sprachlichen Kreativität in Kreuzberg und anderen Kiezen Deutsch gesprochen wird - allen sozialpolitischen Vor- und Fehlurteilen zum Trotz. von Wiese, Heike
Produktdetails
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Über den Autor
Heike Wiese ist Professorin für Deutsche Sprache der Gegenwart an der Universität Potsdam.
- hardcover
- 126 Seiten
- Irisiana
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2010
- Cornelsen Verlag
- Kartoniert
- 228 Seiten
- Erschienen 2021
- telc gGmbH
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2008
- Cornelsen Verlag
- Hardcover
- 246 Seiten
- Erschienen 2012
- UTB
- Gebunden
- 120 Seiten
- Erschienen 2011
- Cornelsen Verlag
- Kartoniert
- 128 Seiten
- Erschienen 2013
- Cornelsen Scriptor
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2009
- Cornelsen Verlag
- Gebunden
- 80 Seiten
- Erschienen 2022
- Hueber Verlag
- slide
- 280 Seiten
- Erschienen 2010
- Cornelsen Verlag
- Geheftet
- 64 Seiten
- Erschienen 2007
- Cornelsen Verlag




