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Beschreibung
Wenn es eine Gedächtniskunst gibt, sollte es dann nicht auch eine Kunst des Vergessens geben? Wieviel Vergessen braucht oder verträgt eine Kultur, und wann überschreitet die Vergeßlichkeit die Grenzen der Moral? Auf solche Fragen kann besser antworten, wer sich mit der Kulturgeschichte des Vergessens vertraut gemacht hat. Diese Geschichte legt Harald Weinrich hier vor - ebenso gelehrt wie stilistisch brillant, ebenso unterhaltend wie zum Nachdenken einladend. von Weinrich, Harald
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Über den Autor
Harald Weinrich war nach Professuren in Kiel, Köln, Bielefeld und München zuletzt Professor für Romanistik am Collège de France, Paris. Er hat für sein Lebenswerk u. a. den Hanseatischen Goethe-Preis und den Joseph-Breitbach-Preis erhalten.
- hardcover
- 224 Seiten
- C.Bertelsmann
- Gebunden
- 231 Seiten
- Erschienen 2002
- Bohmeier Verlag
- Kartoniert
- 279 Seiten
- Erschienen 2005
- Ulrike Helmer Verlag
- paperback
- 266 Seiten
- Erschienen 2019
- lulu.com
- perfect
- 141 Seiten
- Erschienen 1987
- -
- Kartoniert
- 162 Seiten
- Erschienen 2018
- Traugott Bautz
- hardcover -
- Erschienen 1993
- Tor Books
- Kartoniert
- 336 Seiten
- Erschienen 2020
- Drachenmond Verlag GmbH
- paperback
- 328 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp
- paperback
- 356 Seiten
- Erschienen 2010
- Harper Collins Publ. UK




