Theater des Schreckens: Gerichtspraxis und Strafrituale in der frühen Neuzeit (Beck'sche Reihe)
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Beschreibung
„Theater des Schreckens: Gerichtspraxis und Strafrituale in der frühen Neuzeit“ von Richard van Dülmen untersucht die Justiz- und Strafpraktiken in Europa während der frühen Neuzeit. Das Buch beleuchtet, wie öffentliche Bestrafungen als eine Art „Theater“ inszeniert wurden, um Macht und Ordnung zu demonstrieren und die Bevölkerung abzuschrecken. Van Dülmen analysiert verschiedene Formen der Bestrafung, darunter Hinrichtungen und Folter, sowie deren symbolische Bedeutung und gesellschaftliche Funktion. Er zeigt auf, wie diese Praktiken sowohl zur Unterhaltung als auch zur Erziehung der Massen dienten und sich im Laufe der Zeit veränderten. Durch seine detaillierte Untersuchung bietet das Werk einen tiefen Einblick in die Mentalität und sozialen Strukturen dieser Epoche.
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Über den Autor
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